Mau-Mau ist der deutsche Klassiker unter den Ablegespielen und der direkte Verwandte von UNO. Gespielt wird mit einem normalen Skatblatt von 2 bis 5 Personen. Das Ziel ist einfach: als Erster alle Karten loswerden. Die Sonderkarten sorgen dafür, dass es nie langweilig wird.
Mau-Mau Regeln
Der Karten-Klassiker mit dem Skatblatt — alle Regeln und Varianten
Was ist Mau-Mau?
Der beliebteste Ableg-Klassiker Deutschlands
So wird gespielt
Farbe oder Wert – Schritt für Schritt
Jeder erhält fünf Karten. Eine Karte wird offen aufgedeckt, der Rest bildet den Nachziehstapel.
Man legt eine Karte, die in Farbe oder Wert passt — oder eine passende Sonderkarte.
Passt keine Karte, zieht man eine vom Stapel.
Vorletzte Karte: „Mau“ rufen. Letzte Karte: „Mau-Mau“.
Die Sonderkarten
7, 8, Bube und Ass verändern alles
| Karte | Wirkung |
|---|---|
| 7 | Nächster zieht 2 Karten (stapelbar). |
| 8 | Nächster Spieler setzt aus. |
| Bube (Junge) | Wunschkarte: neue Farbe frei wählbar. |
| Ass | In vielen Varianten: nochmal legen. |
Die Wirkungen unterscheiden sich regional stark. Vor dem Spiel sollte man klären, welche Sonderkarten gelten und ob 7er gestapelt werden.
Punkte & Varianten
Vom einfachen Sieg bis zur Punktewertung
Oft gewinnt einfach, wer zuerst alle Karten los ist. Für längere Partien zählt man die Restkarten der Verlierer: Zahlenkarten nach Wert, Bilder 10, Ass 11, der Bube als teuerste Karte 20 Punkte. Wer eine vereinbarte Punktgrenze überschreitet, scheidet aus. Beliebte Varianten fügen weitere Sonderkarten hinzu — etwa die 9 als Richtungswechsel.
Häufige Fragen zu den Mau-Mau Regeln
Kurz beantwortet
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